Fanø 2015-Tag 12

Da ist er nun- der erste Tag unseres Urlaubs mit richtig schönem Regen, langanhaltend und ergiebig. Dazu wie immer kräftiger Wind und kühle Temperaturen. Aber es gibt hier ja zum Glück für diesen Fall Alternativen, z.B. einen längeren Spaziergang am Strand entlang.
In all den Jahren, die wir schon nach Fanø fahren, waren wir noch nie auf dem Søren Jessen Sandgebiet. Bis jetzt. Wer die Einsamkeit in Kombination mit Sand und Meer sucht, wird sie hier finden.

Søren Jessen Sand

Pünktlich gegen 18 Uhr lichteten sich die Wolken und die Sonne kam durch, anscheinend gerade noch rechtzeitig für das jährliche Boldrehen im Rahmen des Kitefestivals. Das wurde aber noch vor dem offiziellen Beginn um 20 Uhr auf Samstag verschoben.
Dennoch waren einige Unverzagte am ziemlich nassen Strand und hatten ihre Bols schon in den Wind gestellt.

Boldrehen an Rindby Strand

Trösten wir uns mit dem allseits bekannten Spruch: ich glaub‘, da hinten wird es schon heller!
In diesem Sinne…

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