Rig-Tests

nach der Ernte
An anderer Stelle hatte ich ja angekündigt, bei Gelegenheit die neue Minimal-Rig einem ersten Test zu unterziehen. Bei der augenblicklichen, sommerlichen Wetterlage sind die Tage in der Überzahl, an denen es keinen bzw. kaum Wind gibt, und eine Gelegenheit zum Kapen findet sich nur äußerst selten. Selbst wenn ein Leichtwinddrachen es in die Lüfte schafft, reicht es nicht, meine Auto-Rig auch in die Höhe zu befördern. Deshalb war die Gelegenheit günstig, mal die Minimalversion zu versuchen. Und was soll ich sagen: es hat geklappt: da, wo die Holz-Rig nur knapp über dem Boden schwebte, stieg die Leichtversion zügig nach oben, beide Halterungen waren dabei mit der Canon S110 bestückt, die allein schon 200 Gramm auf die Waage bringt.
Was mir beim Anschauen der Bilder dann aber nicht so gefiel, war die Tatsache, dass die Aufnahmen bedingt durch die Anbringung der Kamera alle auf dem Kopf stehen. Und alle in einem Rutsch bei der Bearbeitung um 180° zu drehen gelang mir nach zahlreichen Versuchen nur mit der Adobe Bridge. Ich muss dazu sagen, dass es sich um RAW-Dateien handelt.

Also habe ich mir eine anderes Unterteil für die Kamerahalterung gebastelt, welches kaum schwerer ist, die Kamera aber in der gewohnten Position hält.

MinimalrigHBBei dem Haltebügel gibt es momentan 2 Versionen: eine Version aus einem dünnwandigen Alu-Flachmaterial (18,5 gr) und die andere Version aus 5mm starkem PVC (30 gr- wie oben gezeichnet).

Jetzt heißt es weitertesten, welches Material besser geeignet ist.

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