Fanø 2015-Tag 14

Das war’s dann mal wieder für ein Jahr. Schade eigentlich. Obwohl es in diesem Jahr doch recht frisch war, die Sonne nicht wirklich oft und andauernd geschienen hat und der Wind zeitweise recht heftig war gingen die 2 Wochen um wie im Fluge. (was ein Wortspiel 🙂 ) Morgen früh geht es in Richtung Heimat.
Heute haben wir fast den gesamten Tag nochmal am Strand verbracht, auch die vereinzelten Schauer konnten uns nicht vertreiben. Wir haben zwar nur kleinere Drachen geflogen und viel gequatscht, ein paar Luftbilder waren aber möglich.

Fische am Strand

Hier noch einige Drachen-Bilder:

Grund oder doch nicht? Achim weiss es
Verbund von Jan Kits

DSC_0018Bis nächstes Jahr-hoffentlich!

Fanø 2015-Tag 13

Auch heute zeigte sich das Wetter nicht von seiner freundlichsten Seite, erneut bestimmten starker Wind -in der Windstärken-Tabelle ist der Ausdruck für 5 bft „frische Brise“- und Regenschauer den Tag. Also versuchten wir bei einem Spaziergang in den Dünen um dem Pælebjerg diesem Wind ein wenig zu entgehen.

in den Dünen

Gegen Abend wurde dann aus der frischen Brise zusätzlich noch starker Wind, der auch die ganze Nacht über anhielt. Verhältnisse, die man durchaus mal in Fanø erwarten kann, aber warum, zusammen mit so niedrigen Temperaturen,  ausgerechnet während des Drachenfestes und somit im Juni?

Fanø 2015-Tag 12

Da ist er nun- der erste Tag unseres Urlaubs mit richtig schönem Regen, langanhaltend und ergiebig. Dazu wie immer kräftiger Wind und kühle Temperaturen. Aber es gibt hier ja zum Glück für diesen Fall Alternativen, z.B. einen längeren Spaziergang am Strand entlang.
In all den Jahren, die wir schon nach Fanø fahren, waren wir noch nie auf dem Søren Jessen Sandgebiet. Bis jetzt. Wer die Einsamkeit in Kombination mit Sand und Meer sucht, wird sie hier finden.

Søren Jessen Sand

Pünktlich gegen 18 Uhr lichteten sich die Wolken und die Sonne kam durch, anscheinend gerade noch rechtzeitig für das jährliche Boldrehen im Rahmen des Kitefestivals. Das wurde aber noch vor dem offiziellen Beginn um 20 Uhr auf Samstag verschoben.
Dennoch waren einige Unverzagte am ziemlich nassen Strand und hatten ihre Bols schon in den Wind gestellt.

Boldrehen an Rindby Strand

Trösten wir uns mit dem allseits bekannten Spruch: ich glaub‘, da hinten wird es schon heller!
In diesem Sinne…

Fanø 2015-Tag 11

begann wie schon gehabt: bewölkt, nur 11° C und reichlich Wind.
Nach dem Frühstück ging es mal nicht zum Strand, sondern zum Fähranleger in Nordby, um Luftbildaufnahmen zu machen.

Fähre „Menja“ am Anleger in Nordby
Blick über Nordby

Danach mit dem Rad weiter über Fanø Bad am Strand entlang, einfach mal schauen, was so fliegt.

Die Sendung mit der Maus
Drachen von Michel Gressier
Drachen von Ralf Maserski

Abends am Strand noch ein wenig Conyne fliegen und auch dieser an sich doch noch sehr schöne Tag geht mit Sonnenschein und schwächerem Wind seinem Ende entgegen.

Fanø 2015-Tag 10

Ein typischer Fanø-Tag: reichlich Wind, einige Wolken mit größer werdenden Lücken am späten  Nachmittag, über dem Festland zahlreiche dunkle Wolken, zum Glück den ganzen Tag trocken und Temperaturen um 12° C.
Als erstes probierte ich den Baumwoll-Conyne aus, der ordentlich Zug in der Leine hatte und den herrschenden Wind von 5 bft. gut abkonnte.
Zwischenzeitlich hat mir Wolfgang B. die dynamische Spreize für einen Levitation-Delta vorgeführt, eine Entwicklung von Mike LeDuc, die den Windbereich, in dem ein Delta z.B. für Luftbildaufnahmen eingesetzt werden kann, gewaltig erweitert.
Später kam dann die Flowform mit der Auto-Rig in die Luft, um ein paar Luftbildaufnahmen zu machen.
Gegen 16 Uhr ging es zurück zum Ferienhaus. Fazit: schön war’s!

 

Strand in Rindby
Dunkle Wolken über dem Festland

P.S. Gestern hat der neue SuperBrugsen neu eröffnet, dort wo einst das Gefängnis stand.

Fanø 2015-Tag 9

zeigte sich dann doch noch recht ansprechend.
War es am Morgen recht bewölkt, windig und kühl, klarte es zwar nicht unbedingt auf, es war aber so, dass man bei dem Wind, der mit ca. 5 bft blies, doch recht gut Drachen fliegen lassen konnte und so manches interessante Gespräch führen konnte. Unsere Drachen am Himmel waren deshalb heute erneut die FlowForm und die kleinere Kapfoil, die beide stabil flogen. Andere Drachenflieger bevorzugten da schon eher Kastendrachen

Sturmbox von P. v. E.

oder Figurendrachen

Fauchis

Fanø 2015-Tag 8

begann wettertechnisch nicht ganz so verheißungsvoll wie der gestrige Tag geendet hat. Mal wieder zahlreiche Wolken, ein kurzer Schauer und Wind aus östlichen Richtungen prägten den Vormittag. Also lautete das Programm des Tages, mit den Rädern über die Insel fahren und am Strand die Drachenflieger beobachten. Hatte ich erwartet, dass heute der Ansturm der Festivalbesucher einsetzen würde, so konnte ich doch nur vereinzelt Neuankömmlinge ausmachen. Erst schlief der ablandige Wind mal kurz komplett ein, um dann ein wenig zu drehen.
Kurz bevor ein länger anhaltender Landregen einsetzte waren wir schon wieder im Ferienhaus.
Hoffen wir mal, dass es morgen besser wird.

Fanø 2015-Tag 6 und Tag 7

Gestern waren wir auf der Suche nach einem KAP-Motiv  mit den Rädern an den Bunkeranlagen nördlich von Nordby unterwegs. Leider reichte der Wind nicht aus, um die Kamera zu heben und wir fuhren auf verschlungenen Wegen über Fanø Bad zum Strand. Das Wetter war nach dem gestrigen Sonnentag doch ziemlich bescheiden, der Himmel wolkenverhangen und am Strand immer nocht nicht viel los.
Erst am Nachmittag, als ich am Haus auf der Düne den Flare nach erfolgreicher Reparatur ausprobierte, brach der Himmel auf und die Sonne kam raus.
Am Abend noch ein paar Fotos in Nordby gemacht und der Tag war auch vorbei.

Heute dann mal wieder Sonnenschein pur von morgens bis abends. Dabei ein leichter Wind von 2-3 bft. Tagsüber haben wir die Insel per Rad erkundet, um dann kurz vor Sonnenuntergang in Rindby Strand noch ein paar Luftbildaufnahmen mit dem Delta  zu machen.

Blick über Rindby in der Abendsonne

Morgen beginnen dann die „offiziellen“ Drachenfestwochen von Fanø. 😀

Fano 2015-Tag 5

So kann es bleiben: blauer Himmel und strahlender Sonnenschein, Wind aus W mit 4 – 6 bft, Temperaturen, bei denen man es am Strand länger aushalten kann. Was will man mehr 🙂
Zuerst ging es zum neu angelegten Strandsø am be-free-Bunker in Sønderho, um ein paar Luftbildaufnahmen zu machen. Der Drachen war die kleinere Kapfoil (3,2 m²), die Holzrig mit 180°-Skript und das Picavet vervollstädigen das Set.

Strandsø

Danach fuhren wir weiter nach Rindby und ließen dort einen 50er Cody fliegen. Der Wind war etwas wechselhaft, die Winsdtärke lag zwischen 3 und 5 bft, und es gab diverse Flugvarianten: es wechselten sich Phasen mit stabilem Flug und gutem Zug auf der Leine mit Phasen ab, in denen der Drachen schnell sank, um dann aber im nächsten Moment in der Thermik zu übersegeln. Interessant!

50er Cody
50er Cody

Fanø 2015 – Tag 3 und 4

Tag 3 brachte neben etwas Regen und niedrigen Temperaturen um die 11° C nicht wirklich viel Erwähnenswertes. Am Strand war gar nichts los, weil es einfach zu ungemütlich war. Also mit dem Rad ein paar Besorgungen machen und, ganz wichtig, Haus für 2016 reservieren lassen 😆 .
Dafür gab es am Dienstag dann bei steigenden Temperaturen mit blauem Himmel Drachenwetter vom Feinsten, der Wind kam mit 4 bft aus West und war schön gleichmäßig. Dabei fing es morgens, als wir in Sønderho Luftbildaufnahmen an der Seemarke machen wollten, mit einem lauen Lüftchen an, das nicht mal den Delta in die Höhe befördern konnte. Am Nachmittag dann aber obige Bedingungen.

Kåver in Sønderho
Blick über Rindby